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Stromspeicher

Du hast eine PV-Anlage auf dem Dach, aber verschenkst viel Strom, weil Du ihn nur bei Sonnenschein nutzen kannst? Mach dem ein Ende – mit einem unserer Stromspeicher.

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Stromspeicher 2,5 kWh

Du bist auf der Suche nach einem kompakten Stromspeicher? Entdecke hier unsere Stromspeicher mit 2,5 kWh SpeicherkapazitÀt!

FĂŒr Haushalte mit einem Jahresverbrauch von ca. 2.500 kW
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Stromspeicher 5 kWh

Deine PV-Anlage soll um einen kleinen Stromspeicher ergÀnzt werden? Entdecke hier unsere Stromspeicher mit 5 kW SpeicherkapazitÀt!

FĂŒr Haushalte mit einem Jahresverbrauch von ca. 5.000 kW
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Stromspeicher 7,5 kWh

Du möchtest Dir einen Stromspeicher anschaffen, um noch mehr vom eigenen Solarstrom zu verbrauchen? Entdecke hier unsere Stromspeicher mit 7,5 kWh SpeicherkapazitÀt!

FĂŒr Haushalte mit einem Jahresverbrauch von ca. 7.500 kW
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Stromspeicher 10 kWh

Du brauchst einen großen Stromspeicher, um Deinen Eigenverbrauch zu steigern? Entdecke hier unsere Stromspeicher mit 10 kWh SpeicherkapazitĂ€t!

FĂŒr Haushalte mit einem Jahresverbrauch von ca. 10.000 kW
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FAQ: HĂ€ufig gestellte Fragen zu Stromspeichern

Es kann sich fĂŒr Dich als Privatperson lohnen, einen Stromspeicher zu kaufen, wenn Du im Notfall abgesichert sein möchtest. Viel eher aber lohnt es sich, wenn Du eine eigene PV-Anlage besitzt und Deinen Eigenverbrauch erhöhen möchtest. Ob sich die Anschaffung eines Speichers fĂŒr Dich persönlich lohnt, hĂ€ngt von mehreren Faktoren ab – unter anderem Deinem Eigenverbrauch, dem Alter Deiner PV-Anlage, der Höhe Deiner EinspeisevergĂŒtung und den aktuellen Kaufpreisen von Stromspeichern.

Das kommt ganz darauf an. Mehrere Faktoren spielen eine Rolle – auch, wie alt Deine PV-Anlage ist. Bekommst Du keine EinspeisevergĂŒtung mehr, lohnt sich ein Stromspeicher fast immer. Aber auch davor kann er sich lohnen. Vor allem dann, wenn Du unabhĂ€ngig sein möchtest.

Du kaufst Dir einen Speicher, um im Notfall auf der sicheren Seite zu sein? Dann ist es wichtig, dass Du den Unterschied zwischen Notstrom und Ersatzstrom kennst, um den Speicher mit der fĂŒr Dich passenden Funktion kaufen zu können.

Notstrom

Ein Speicher mit Notstromfunktion versorgt im Notfall ausgewĂ€hlte GerĂ€te mit Strom. Du stellst zuvor ein, welche GerĂ€te im Notfall versorgt werden mĂŒssen, zum Beispiel der KĂŒhlschrank oder die WĂ€rmepumpe. Beachte dabei, dass ein Speicher mit Notstromfunktion in der Regel nur auf 1-phasige Verbraucher ausgelegt ist. Im Falle eines Stromausfalls musst Du ihn von selbst einschalten.

Ersatzstrom

Ein Speicher mit Ersatzstrom hingegen versorgt im Notfall nicht nur ausgewÀhlte GerÀte, sondern das gesamte Haushaltsnetz mit Strom. Er kann 1- und 3-phasige Verbraucher versorgen und schaltet sich bei einem Stromausfall von selbst ein. Besonders bei Inselanlagen lohnen sich solche Speicher, da sie im Gegensatz zum Notstrom nicht auf eine Verbindung zum öffentlichen Stromnetz angewiesen sind, also schwarzstartfÀhig sind.

Das hĂ€ngt von mehreren Faktoren ab. Ist Deine PV-Anlage ĂŒber 20 Jahre alt, sodass Du keine EinspeisevergĂŒtung mehr bekommst, lohnt sich ein Speicher eher. Auch, wenn die Strompreise in Zukunft weiter so stark steigen, rechnet sich ein Speicher schneller. Denn mit einem Speicher kannst Du Deinen Eigenverbrauch erhöhen – damit sparst Du immer noch am meisten.

Ob sich das NachrĂŒsten eines Speichers fĂŒr Dich persönlich lohnt, hĂ€ngt von den genauen Kosten ab: Was kostet der Speicher Deiner Wahl? Wie viel EinspeisevergĂŒtung bekommst Du und bis wann? Was kostet der Strom am Markt aktuell und welche Entwicklungen sind abzusehen? Speicher werden aktuell stark weiterentwickelt. Bekommst Du noch lange Deine EinspeisevergĂŒtung, kann es sich deshalb lohnen, mit dem NachrĂŒsten noch ein wenig zu warten.

Um Dich bei der Entscheidung zu unterstĂŒtzen, haben wir fĂŒr Dich die Vor- und Nachteile einer SpeichernachrĂŒstung gesammelt.

Vorteile:

  • Macht beim Verbrauch vom eigenen PV-Strom unabhĂ€ngig
  • Erhöht den Eigenverbrauch
  • Steigert die Autarkie
  • Senkt die Stromkosten
  • Erhöht Deinen Beitrag fĂŒr den Umweltschutz
  • Sorgt ggf. fĂŒr eine Stromversorgung im Notfall via Notstrom oder Ersatzstrom

Nachteile:

  • hohe Anschaffungs- und Installationskosten
  • lange Lieferzeiten
  • lange Amortisationsdauer

Sorry, Selbermacher, aber das ist leider nicht erlaubt. Da Dein Speicher an das Haushaltsnetz angeschlossen wird, darf der Anschluss nur von einer Elektrofachkraft durchgefĂŒhrt werden.

Das hÀngt von den verwendeten Materialien, der Technologie und der VerarbeitungsqualitÀt ab. In der Regel hat ein Speicher eine Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren. Einen Hinweis auf die erwartete Lebensdauer Deines Speichers können auch Herstellergarantien sein, die zeigen, was einzelne Hersteller sich zutrauen.

Was ist ein Stromspeicher?

Wenn Du den von Deiner Photovoltaikanlage erzeugten Strom nicht sofort nutzt, wohin verschwindet er dann? Es gibt zwei Optionen – entweder wird er ins Netz eingespeist oder in einem Stromspeicher gespeichert. Diese werden auch Batteriespeicher oder Heimspeicher genannt.

Zweiteres, ein Stromspeicher, ist vereinfacht ausgedrĂŒckt eine technologische Einheit, die ĂŒberschĂŒssige elektrische Energie aufnimmt, sicher verwahrt und bei Bedarf wieder abgibt. An Tagen, an denen die Sonne stark scheint und Du gar nicht so viel Strom verbrauchen kannst, wie Deine Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt, wird der vom Wechselrichter gewandelte Strom so gesichert. Du kannst dann darauf zugreifen, wenn die Wolken am Himmel hĂ€ngen und Deine Anlage eine Zwangspause einlegt. So macht der Stromspeicher aus den sonnenreichen Tagen einen kleinen Energievorrat fĂŒr die, die weniger hell sind.

Kurzum: Ein Stromspeicher ermöglicht es Dir, das Maximum aus Deiner Photovoltaikanlage herauszuholen, damit Du auch nachts oder an bedeckten Tagen nicht im Dunkeln stehst. Klingt gut? Ist es!

So funktioniert ein Stromspeicher

Ein Speichermedium – klingt im ersten Moment banal. Das kennen wir von unseren Smartphones und allen anderen Akkus. Bei einem Stromspeicher funktioniert das Ă€hnlich wie bei den uns bekannten Speichern. Wenn die Sonne scheint, produziert Deine PV-Anlage mehr Strom, als Du gerade brauchen kannst. Anstatt diesen Überschuss einfach ins öffentliche Netz einzuspeisen, kannst Du ihn im Stromspeicher parken.

Der ĂŒberschĂŒssige Strom aus Deinen Modulen fließt dann in den Stromspeicher und wird dort in chemische Energie umgewandelt. Diese Umwandlung findet in den Zellen der Batterie statt. Hier gibt es verschiedene Typen, die wir Dir spĂ€ter im Detail vorstellen. Was sie alle gemein haben: durch elektrochemische Reaktionen wird die elektrische Energie in eine speicherbare Form ĂŒberfĂŒhrt. Hier entsteht eine Spannung, die die geladene Energie erhĂ€lt, bis sie benötigt wird.

Wenn Dein Energiebedarf dann die Produktion der PV-Anlage ĂŒbersteigt – zum Beispiel, wenn es bewölkt ist – kehrt sich der Prozess um: Die chemische Energie in der Batterie wird wieder in elektrische Energie zurĂŒckverwandelt und steht Dir zum Verbrauch zur VerfĂŒgung. Ein Wechselrichter sorgt dafĂŒr, dass der Gleichstrom (DC) auf dem Weg von der Batterie in den Haushalt in nutzbaren Wechselstrom (AC) umgewandelt wird – voilĂ , schon kannst Du Deinen Strom auch nutzen, wenn die Sonne nicht scheint.

Ein wichtiges Element dabei ist das Batteriemanagementsystem (BMS), das verbaut ist. Es ĂŒberwacht den Ladezustand der Batterie, steuert Lade- und EntladevorgĂ€nge und stellt sicher, dass die Zellen im Inneren gleichmĂ€ĂŸig belastet werden. Je besser das sichergestellt ist, desto lĂ€nger hast Du was von Deinem Speicher.

Das bringt Dir ein Stromspeicher fĂŒr Deine Photovoltaikanlage

Na, haben wir Dich bereits ĂŒberzeugt? Falls Du noch mehr Vorteile brauchst, die Dich von einem Stromspeicher ĂŒberzeugen – hier entlang!

Die Vorteile eines Stromspeichers fĂŒr PV-Anlagen:

  • Nutzung des tagsĂŒber produzierten Solarstroms, wenn die Sonne nicht mehr scheint
  • Erhöhte UnabhĂ€ngigkeit und Autarkie
  • Einsatz des ĂŒberschĂŒssigen Stroms, ohne ihn einzuspeisen
  • Potenzielle Kosteneinsparungen auf lĂ€ngere Sicht
  • Kleinerer CO₂-Fußabdruck durch mehr eigenen Strom
  • StabilitĂ€t und Versorgungssicherheit bei NetzstromausfĂ€llen
  • Mittlerweile sehr effiziente Batteriesysteme

KapazitĂ€t des Stromspeichers: Die ideale SpeichergrĂ¶ĂŸe berechnen

Wenn es ernst wird, schießt einem schnell die Frage in den Kopf: Wie groß soll der Stromspeicher denn sein? Welche KapazitĂ€t wird ĂŒberhaupt benötigt? FĂŒr Selbermacher wie Dich ist das einfach herauszufinden. Beantworte einfach die folgenden drei Fragen:

  1. Wie viel kWh Strom verbrauche ich durchschnittlich pro Tag?
  2. Wie viel leistet meine Photovoltaikanlage in kWp und wie viel produziert sie real pro Jahr?
  3. Wie viel Prozent meines erzeugten Stroms wird direkt verbraucht und wie viel ist ĂŒberschĂŒssig?

Mit den Antworten auf diese Fragen kannst Du Dir schnell ausrechnen, welche GrĂ¶ĂŸe des Batteriespeichers passt. Voll aufgeladen solltest Du Dich zwei Tage lang mit Strom aus Deinem Speicher versorgen können, wenn die Sonne sich versteckt. Bei einem Tagesverbrauch von 10 kWh wĂ€re also ein Stromspeicher mit 5 kWh KapazitĂ€t eine gute Wahl. Im GreenSol-Shop findest Du verschiedene SpeichergrĂ¶ĂŸen – von 2,5 kWh bis 10 kWh ist fĂŒr jeden die passende KapazitĂ€t dabei.

Berechnung der idealen SpeichergrĂ¶ĂŸe:

TÀglicher Energieverbrauch x 2 = KapazitÀt des Stromspeichers

 

 

Speicherarten unterscheiden

Es kommt aber nicht nur auf die GrĂ¶ĂŸe an! Auch die verbauten Batterien und damit die Speicherart sind entscheidend. Wir geben Dir einen kurzen Überblick ĂŒber die gĂ€ngigsten Batterietechnologien.

Bleibatterie

Ein Blei-Speicher ist schwer, robust und effizient. Er vertrÀgt Hitze und KÀlte sehr gut und wurde in den letzten Jahrzehnten deshalb am meisten verbaut. Ein Problem dieser Speicher ist, dass sie nicht lange halten.

Blei-Ionen-Speicher

Hier werden die ZuverlĂ€ssigkeit von Bleibatterien mit einer verbesserten Energiedichte und einer geringeren Selbstentladung vereint. Ein Problem des Blei-Ionen-Speichers ist allerdings, dass nur circa 50 bis 60 Prozent der SpeichergrĂ¶ĂŸe nutzbare SpeicherkapazitĂ€t ist.

Lithium-Ionen-Speicher

Der Lithium-Ionen-Speicher hat sich heutzutage durchgesetzt. Er ist aufgrund seiner hohen Energiedichte und Langlebigkeit beliebt. Wenn es einen Nachteil gibt, sind es die Kosten – QualitĂ€t hat hier ihren Preis.

Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4)

Diese Speicherart Àhnelt den Lithium-Ionen-Speichern. Lithium-Eisenphosphat hat allerdings den Vorteil einer noch besseren Zyklusfestigkeit und höheren Sicherheit.

Nickelbatterien

Nickelbatterien ĂŒberzeugen mit ihrer Robustheit und Langlebigkeit. Leider sind sie aber weniger energiedicht als Lithium-Ionen-Alternativen.

Nickel-Eisen-Akkus

Mit einem Nickel-Eisen-Akku erhÀltst Du einen extrem langlebigen und zuverlÀssigen Akku. Das Problem: niedriger Wirkungsgrad und begrenzte Energiedichte.

Natrium-Ionen-Akkus / Salzwasserbatterien

Natrium-Ionen-Akkus und Salzwasserbatterien sind umweltfreundlich und sicher, aber weniger effizient im Vergleich zu Lithium-Ionen-Speichern.

 Speicher auswÀhlen

Jetzt, wo Du weißt, auf welche GrĂ¶ĂŸe es ankommt und welche Arten von Batterien es gibt, geht es ans Eingemachte.

GrĂ¶ĂŸe nach Eigenstrombedarf

Die ideale GrĂ¶ĂŸe des Stromspeichers hĂ€ngt vom Eigenstrombedarf ab – und natĂŒrlich davon, wie viel Deine Photovoltaikanlage ĂŒberhaupt produziert. Die Faustregel besagt: Die SpeichergrĂ¶ĂŸe sollte grob das Doppelte des tĂ€glichen Energieverbrauchs betragen.

Wirkungsgrad

Je höher, desto besser – die Devise gilt oft, auch beim Wirkungsgrad von Stromspeichern. Bei Lithium-Ionen-Akkus ist ein Wert zwischen 90 und 95 Prozent normal und ideal. Ein Beispiel: Der Wirkungsgrad von 92 Prozent bedeutet, dass Du 92 Prozent der gespeicherten Energie wiederverwenden kannst.

Budget

Kosten sind immer ein entscheidender Faktor. Behalte hier nicht nur die reinen Anschaffungskosten im Auge, sondern auch die Lebensdauer und mögliche Fördermittel. Die gibt es auch fĂŒr Batteriespeicher!

Marke

In unserem GreenSol-Shop findest Du Stromspeicher verschiedener Anbieter. Es gibt zahlreiche verschiedene Modelle. Achte auch auf die Lebenserwartung – manche Speicher halten laut Hersteller nur fĂŒnf, andere bis zu 15 Jahre. Ein Lithium-Ionen-Akku hĂ€lt in der Regel rund 5.000 Ladezyklen, bevor er schlapp macht.

KompatibilitÀt

Die KompatibilitĂ€t des Stromspeichers mit der bestehenden Photovoltaikanlage ist ein Muss – sonst war die ganze Planung fĂŒr die Katz‘. Entscheidend ist, ob der Speicher AC- oder DC-seitig angeschlossen wird und ob er mit der vorhandenen Technik harmoniert. Finde das vorher unbedingt heraus, um nachher nicht den vorwurfsvollen Blick des Elektrikers zu kassieren, der den Speicher anschließen muss.

Notstrom- und ErsatzstromfÀhigkeit

Willst Du komplett autark sein? Dann sollte Dein Stromspeicher eine Notstrom- und beziehungsweise oder eine ErsatzstromfÀhigkeit haben. Nur dann liefert er auch bei NetzausfÀllen Energie.

Anzahl der Phasen

Je nach Anlage und Anforderungen kann es sinnvoll sein, einen 1-phasigen oder 3-phasigen Speicher zu wĂ€hlen, um eine optimale Versorgung zu gewĂ€hrleisten. Ersteres reicht normalerweise aus, wenn Du Strom nur fĂŒr Dich selbst erzeugst. Aber: Wer wie beschrieben die ErsatzstromfĂ€higkeit herstellen will, sollte 3-phasig anschließen.

GreenSol Tipp: Speicher im Set kaufen

Wer gerade am Anfang seiner Selbermacher-Reise in die Welt von Solar und Photovoltaik steht, kann auch ĂŒber ein Set nachdenken. Wechselrichter, Speicher und EnergiezĂ€hler – beispielsweise von SolarEdge – in einem: So musst Du nicht lange ĂŒberlegen, ob die Teile miteinander kompatibel sind.

Wie viel kostet ein Stromspeicher?

Die vielen Optionen bei der Auswahl eines Stromspeichers zeigen bereits: Es gibt viele Optionen – das gilt auch fĂŒr die Preise. Als grobe Orientierung: Eine kWh SpeicherkapazitĂ€t kostet etwa zwischen 1.000 und 1.800 Euro. Je grĂ¶ĂŸer der Speicher insgesamt, desto billiger der heruntergerechnete kWh-Preis.

Angenommen, Du entscheidest Dich fĂŒr einen mittelgroßen Speicher mit fĂŒnf kWh: Der kostet meist zwischen 6.000 und 8.000 Euro.

Von denen, die auszogen, das Selbermachen zu lehren

Wir machen kein Geheimnis draus: GreenSol ist ein Online-Shop, der ursprĂŒnglich nur als kleines Seitenprojekt von unserem Partnerbetrieb ESS Kempfle gedacht war. Dann haben wir losgelegt! Mittlerweile sind wir ein eigenes kleines Team, das jeden Tag dafĂŒr sorgt, dass Du noch mehr von Deinem eigenen Solarstrom selbst nutzen kannst.

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