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Du suchst eine Wallbox mit sicherer Zugangsbeschränkung, um Ladevorgänge zuordnen zu können? Entdecke hier unsere Wallboxen mit RFID-Zugangsbeschränkung!

  • Für geteilte Garagen oder Gewerbe
  • Unbefugtes Laden verhindern
  • RFID-Karten direkt hier dazu kaufen
Es werden 8 von 8 Produkte angezeigt.
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So profitierst Du von einer Wallbox mit RFID-Zugangsbeschränkung

Nicht jeder hat den Luxus einer eigenen Garage: Oft sind Wallboxen in Gemeinschaftsgaragen, in der Einfahrt oder außen am Carport angebracht. Nicht nur im gewerblichen, sondern auch im Privatbereich. Das ist problematisch, da eine Fremdnutzung nicht ausgeschlossen werden kann. Eine Wallbox mit RFID-Zugangsbeschränkung ist die Lösung: Um den Ladevorgang zu starten, musst Du Dich hier mit einer RFID-Karte oder einem -Chip identifizieren. So können unbefugte Ladevorgänge verhindert werden – und Du stellst sicher, dass Du nicht den Strom für andere zahlst.

Für Gewerbe kommt noch ein wichtiger Aspekt dazu: Über Wallboxen mit RFID Zugangsbeschränkung kannst Du Ladevorgänge ganz einfach abrechnen. Achte nur darauf, dass diese MID-zertifiziert sind. Dann ist sichergestellt, dass sie der Richtlinie für Messgeräte entsprechen, die das Europäische Parlament erlassen hat – auf Englisch “Measuring Instruments Directive” (MID).

Lädst Du Deinen Dienstwagen zu Hause auf? Auch dann brauchst Du eine Wallbox mit RFID-Zugangsbeschränkung und MID-Zertifizierung. Nur so kannst Du die Ladegänge ordnungsgemäß und vor allem steuerkonform erfassen und mit Deinem Arbeitgeber berechnen.

Alle Vorteile einer Wallbox mit RFID-Zugangsbeschränkung:

Unbefugte Ladevorgänge werden verhindert Ladevorgänge sind auch bei mehreren Fahrzeugen genau nachvollziehbar Vereinfacht die Abrechnung von Ladevorgängen Ermöglicht das Abrechnen von Dienstwagen-Ladungen über die heimische Wallbox.

Schau Dir gerne mal bei uns im Sortiment um: Ob 11 kW oder 22 kW Ladeleistung, ob mit Ladekabel oder -buchse, bei uns findest Du zuverlässige Wallboxen mit RFID-Zugangsbeschränkung. Dabei konzentrieren wir uns bewusst auf Ladestationen ausgewählter Hersteller, die wir guten Gewissens weiterempfehlen können.

Wie funktioniert die RFID-Technologie?

Die Abkürzung steht für Radio Frequency Identification. Bezeichnet wird damit eine Technologie, bei der Radiowellen zur Kommunikation genutzt werden. Wir haben sie oben genauer erklärt. Das System besteht aus zwei Komponenten: dem Lesegerät in der Wallbox und dem Transponder, der zum Beispiel als RFID-Karte oder -Chip daherkommt. Die Wallbox baut zur Kommunikation ein kleines elektromagnetisches Feld auf. Dieses nutzt die RFID-Karte, um mit der Wallbox zu kommunizieren. So erkennt das System, ob der Ladevorgang freigeschaltet werden kann.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zur Wallbox mit RFID-Zugangsbeschränkung

Kann man eine Wallbox mit RFID nachrüsten?

Ja und nein: Die meisten Wallboxen kaufst Du mit oder ohne RFID-Zugangsbeschränkung. Teure, modular aufgebaute Systeme erlauben eine Aktivierung der RFID-Funktion im Nachgang, wenn Du merkst, dass Du sie doch brauchst. Manche Wallboxen bieten zudem die Möglichkeit, ein externes RFID-Lesegerät anzuschließen. Das hängt vom Hersteller und Modell ab und sollte nur als Notlösung genutzt werden.

Was ist bei der Auswahl einer Wallbox mit RFID zu beachten?

Wie bei jeder anderen Wallbox geht es darum, ob die Wallbox zu Deinen Anforderungen passt. Soll heißen: Ist die RFID-Funktion fest eingebaut oder lässt sie sich gegebenenfalls nachträglich noch aktivieren? Wie viele RFID-Karten kannst Du laut Hersteller nutzen? Wie viele RFID-Karten sind inklusive? Was kosten zusätzliche RFID-Karten? Verfügt die Wallbox auch über eine MID-Zertifizierung, falls Du diese brauchst?

Woher bekomme ich eine RFID-Karte?

Wenn Du eine Wallbox mit RFID-Zugangsbeschränkung kaufst, liegen in der Regel mindestens zwei RFID-Karten bei. Zusätzliche RFID-Karten oder -Chips kannst Du direkt beim Hersteller nachbestellen. Alternativ dazu kannst Du in vielen Online-Shops auch universell einsetzbare RFID-Karten oder -Chips kaufen. Achte aber darauf, dass diese mit Deiner Wallbox kompatibel sind. Unsere RFID-Karte findest Du hier.

Welche Alternativen gibt es zur RFID-Zugangsbeschränkung?

Eine Zugangsbeschränkung lässt sich bei Wallboxen zum Beispiel auch über einen Schlüssel absichern werden, womit Du ein vereistes Schloss riskierst. Andere Alternativen sind eine Absicherung via Pin-Code-Eingabe über eine Tastatur, was bei Verschmutzung schwierig wird, sowie das Scannen eines QR-Codes via Hersteller-App. Letzteres kann im öffentlichen Bereich gut funktionieren, da sich so schnell neue Nutzer gewinnen lassen. Solltest Du also bereits über eine App verfügen, könnte das eine Alternative für Dich sein.

GreenSol

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