Wallbox für Unternehmen

KfW-förderfähige Wallboxen in allem Dimensionen

Wie funktioniert eine Wallbox?

Eine Wallbox ist eine professionelle Ladestation für E-Autos. Kleine, einzelne E-Autos können zwar auch über eine Haushaltssteckdose, auch Schuko-Steckdose, geladen werden. Das ist aber nicht nur bedeutend langsamer, es ist auch gefährlich! Die Haushaltssteckdose ist nicht dafür ausgelegt, weshalb es zu Überhitzungen kommen kann, im schlimmsten Fall sogar zu Kabelbränden. Gerade im Unternehmen ist hier also absolute Vorsicht geboten. Sonst kann es schnell zu ernsthaften Arbeitsunfällen kommen, vom materiellen Schaden ganz zu schweigen.

Das Gute für Unternehmen ist, dass Sie Wallboxen modular zu einem System zusammenbauen können. So entsteht eine sichere, leistungsstarke Ladeinfrastruktur. Damit können mehrere E-Autos gleichzeitig geladen werden, ohne dass das Stromnetz überlastet. Sie bieten Ihren Mitarbeitern, Kunden, Gästen oder Geschäftspartnern dadurch einen modernen, nachhaltigen Benefit. Auch Steuerung, Überwachung und Einrichtung der Wallboxen sind durch die Ladeinfrastruktur sicher und schnell gemeistert. Alle Daten können Sie jederzeit über das Backend einsehen, das über das Open Charge Point Protocol (OCPP) angebunden wird.  

Die Funktionen einer Wallbox für Ihr Unternehmen im Überblick

Sicheres Laden
Einfache Abrechnung der Ladeleistung möglich
Direkte Überwachung und Steuerung über ein Backend
Optimale Ladeleistungsverteilung
Gleichzeitiges Laden mehrerer Autos
Zugangsbeschränkung über RFID-Steuerung
Backend-fähig (OCPP-Anbindung)
Optional: MID-Konformitätsbescheinigung
Optional: Zertifizierung über eichrechtskonforme Messung der Ladevorgänge

Sie haben Fragen oder Interesse an einer Beratung?

Gerne helfen wir Ihnen weiter. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir sind sowohl telefonisch als auch über das Kontaktformular für Sie erreichbar. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Wie funktioniert eine Ladeinfrastruktur für Unternehmen?

Im Gegensatz zu einem Privathaushalt, benötigt ein Unternehmen meist eine Vielzahl an Ladepunkten. Ausgangspunkt für eine solche Ladeinfrastruktur ist eine sogenannte Master Wallbox, auch Host genannt. Das ist die zentrale Steuereinheit Ihres Wallbox-Systems. An die Master Wallbox können je nach Hersteller 15 oder mehr Slave Wallboxen angeschlossen werden, auch Clients genannt. Mit einem solchen System stellen Sie also nahezu beliebig viele Ladepunkte. Die Master Wallbox steuert die insgesamt verfügbare Ladeleistung über alle Ladepunkte optimal aus, sodass Sie Autos nicht umparken oder umstecken müssen.

Die Wallboxen können ganz einfach an der Wand angebracht werden, ob in der Tiefgarage oder bei Außenstellplätzen. Alternativ lassen sie sich an Stehlen befestigen, wenn zum Beispiel die Wand geschont werden muss. Je nach Wallbox, Batteriegröße des Autos und Auslastung des Wallbox-Systems, lädt ein E-Auto an einer Wallbox in circa 4 bis 8 Stunden komplett auf.

Wenn Sie darauf angewiesen sind, dass es schneller geht, greifen Sie zu Schnellladesäulen. Das sind die Ladesäulen, die auch an öffentlichen Ladestationen in der Regel zur Verfügung gestellt werden. Im Gegensatz zu klassischen Wallboxen, die mit maximal 22 kW laden, arbeiten Schnellladestationen mit 50 bis 300 kW. Zudem handelt es sich bei diesen Ladestationen um Gleichstrom-Stationen.

Der Wechselstrom aus dem Stromnetz wird also noch in der Schnellladesäule umgewandelt, was den Ladevorgang zusätzlich beschleunigt. Abhängig von der Batteriegröße ist ein E-Auto an einer Schnellladesäule in circa 30 bis 60 Minuten komplett aufgeladen. Der Preis einer Schnellladesäule liegt daher im hohen vier- bis fünfstelligen Bereich, wohingegen Wallbox-Preise im drei- bis vierstelligen Bereich liegen.

Unabhängig davon, ob es Wallboxen oder Schnellladesäulen werden: Achten Sie unbedingt darauf, dass die Geräte MID-konform sind. Das heißt, dass sie der Messgeräteverordnung entsprechen. Im gewerblichen Umfeld ist das Vorschrift. Eine entsprechende Konformitätserklärung erhalten Sie vom Hersteller. Wenn Sie den Strom an Dritte weiterberechnen wollen, also zum Beispiel an Gäste oder wenn Sie einen öffentlichen Ladepunkt stellen, müssen Wallbox oder Schnellladesäule zudem eichrechtskonform sein. So wird sichergestellt, dass die getankte Kilowattstunde wirklich einer Kilowattstunde entspricht.

Alle auf dieser Seite gezeigten Wallboxen sind mindestens MID-konform.

Wenn Sie Beratung bei dem Aufbau Ihrer Ladeinfrastruktur wünschen, kontaktieren Sie uns gerne jederzeit!
Wir besprechen Ihre Situation und empfehlen die optimale Lösung. Unabhängig von unserem Sortiment und basierend auf jahrelanger Erfahrung.

So profitieren Sie von einer Ladestation für Unternehmen

Einige Vorteile haben wir eben schon erwähnt – denn eine Wallbox steht in erster Linie für sicheres, schnelles und komfortables Laden. Entscheidend ist im gewerblichen Bereich, dass Sie die Ladevorgänge durch eine Wallbox zudem ganz einfach überwachen können. Viele unserer Kunden beschränken den Zugang zu den Wallboxen zum Beispiel mit einer RFID-Karte, sodass jeder Ladevorgang genau zugerechnet werden kann. So können beliebig viele Ladevorgänge durchgeführt werden, ohne dass Sie den Überblick verlieren.

Eine Wallbox dient jedoch auch dazu, ein klares Zeichen zu setzen. Sie zeigt auf den ersten Blick, dass Sie wissen, was Sie tun und sich für Nachhaltigkeit engagieren. Stellen Sie die Wallbox Mitarbeitern, Gästen und Geschäftspartnern zur Verfügung und sorgen Sie so für einen eindeutigen Benefit, Stichwort Mitarbeiterbindung beziehungsweise Neukundengewinnung.

Sie möchten ein besonderes Statement setzen? Dann elektrifizieren Sie doch direkt auch Ihre Unternehmensflotte! Mit einer Ladeinfrastruktur aus Wallboxen oder Ladesäulen lässt sich der Fuhrpark sicher, schnell und kostengünstig aufladen. Zudem sind Elektroautos in den letzten Jahren zu ganz schönen Powerhouses geworden, Nachhaltigkeit inklusive!

Alle Vorteile einer Wallbox für Ihr Unternehmen im Überblick:

Schnelles Laden von E-Autos
Einfach ausbaubar
Flotte elektrifizieren
Grünes Image
Sicheres Laden
Kontrolliertes Laden
Optional: App-Steuerung
Optional: PV-Strom nutzbar (Überschussladen)
Optional: Lade-/Lastmanagement

Übrigens: Bei einigen Branchen lohnen sich die Wallboxen ganz besonders. Im Einzelhandel können Sie damit das Einkaufserlebnis Ihrer Kunden verbessern und Ihren Standort hervorheben. In der Hotellerie werden Sie damit für Gäste attraktiver, besonders bei Hotels der Mittel- oder Premiumklasse. 

Warum bei GreenSol kaufen?

GreenSol gehört zu den Vorreitern im Bereich E-Mobilität und vertreibt bereits seit 2009 Wallboxen. Wir greifen daher auf einen großen Erfahrungsschatz zurück, durch den wir Sie noch besser beraten können. Das bereits beim Sortiment: Wir möchten nicht wahllos sämtliche Wallboxen auf dem Markt anbieten. Stattdessen konzentrieren wir uns auf ein kleines Sortiment streng ausgewählter Wallboxen, die wir alle guten Gewissens weiterempfehlen können. Die meisten Wallboxen in unserem Sortiment sind KfW-förderfähig, alle sind absolut zuverlässig.

Wir unterstützen Sie durch eine ausführliche Beratung natürlich dabei, die richtige Wallbox für Ihre Bedürfnisse auszuwählen. Dazu gehört für uns auch, eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur zu entwerfen, die komplett auf Ihr Unternehmen abgestimmt ist. Denn wir wollen, dass Sie Bestleistung zum Bestpreis erhalten.

Wenn Sie sich nach Inbetriebnahme selbst um Ihre Wallboxen kümmern möchten, können Sie das gerne tun. Wir unterstützen Sie aber auch im laufenden Betrieb durch unsere Service-Leistungen, wenn Sie das wünschen.

Werden Ladestationen für Unternehmen gefördert?

Ja und nein. An sich fördert die KfW über die Förderung 441 Wallboxen für Unternehmen. Eine Voraussetzung ist aber, dass es sich um nicht-öffentliche Ladestationen handelt. Zudem darf die Ladestation nur für Firmenfahrzeuge oder Privatfahrzeuge von Beschäftigten genutzt werden. Es kommt hier also, wie bei Förderanträgen üblich, auf die Details an.

Förderfähige Wallboxen unterstützt die KfW mit einem Zuschuss bis zu 900,00 Euro pro Ladepunkt. Besteht Ihre Ladeinfrastuktur zum Beispiel aus einer Master Wallbox, an die zwei Slave Wallboxen angeschlossen sind, stellen Sie insgesamt drei Ladepunkte zur Verfügung. Sie können hier also eine Gesamtförderung von 2.700,00 Euro erreichen. Handelt es sich wiederum um drei Twin-Wallboxen mit jeweils zwei Ladepunkten, stellen Sie insgesamt sechs Ladepunkte zur Verfügung. Dieses System kann mit 5.400,00 Euro gefördert werden. Der Maximalzuschuss pro Firmenstandort beträgt 45.000,00 Euro.

Gefördert werden nur förderfähige Wallboxen. Auf der Website der KfW findet sich eine Liste förderfähiger Wallboxen verschiedener Hersteller. Bei uns im Sortiment sind das alle Wallboxen, sodass Sie sich hier uneingeschränkt für ein Modell entscheiden können.

Wichtig ist, dass Sie den Förderantrag vor dem Kauf der Wallboxen stellen!

Das Formular für den Förderantrag finden Sie direkt auf der Website der KfW. Wenn Sie beim Ausfüllen Unterstützung brauchen, wenden Sie sich jederzeit gerne an uns.

Beliebt bei unseren Kunden / Modelle für den gewerblichen Gebrauch

Sie haben Fragen oder Interesse an einer Beratung?

Gerne helfen wir Ihnen weiter. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir sind sowohl telefonisch als auch über das Kontaktformular für Sie erreichbar. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Unser Service bei Beratung & Kauf:

Ladelösungen / Wallboxen (mehrere Ladepunkte)
Lademanagement / Energiemanagement
Lastmanagement (statisch & dynamisch)
Abrechnungslösungen (eichkonforme Zähler)
Zugangsberechtigungen (RFID-Karten)
Abrechnungssysteme für automatisierte Rechnungserstellung / Zahlung

Unsere Service-Leistungen nach der Inbetriebnahme:

Überprüfung der verfügbaren Leistung
Wartung Ihrer Wallboxen
Service-Hotline und schneller Kundenservice bei Problemen

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Wallboxen für Unternehmen

Die Voraussetzungen unterscheiden sich, denn Wallboxen für Unternehmen werden über das Förderprogramm 441 gefördert. Wallboxen für Kommunen hingegen über das Förderprogramm 439.

Beim Förderprogramm 441 für Unternehmen ist es eine Voraussetzung, dass die Wallboxen nicht öffentlich zugänglich sind. Die Wallboxen dürfen zudem nur für Firmenwagen oder Privatautos von Mitarbeitern genutzt werden. Pro Ladepunkt können Sie einen Zuschuss von 900,00 Euro erhalten. Der Maximalzuschuss pro Standort beträgt 45.000,00 Euro. Alle Voraussetzungen und Konditionen finden Sie auf der Seite der KfW.

Beim Förderprogramm 439 für Kommunen ist eine Voraussetzung, dass mindestens 10 Ladepunkte errichtet werden müssen. Pro Ladepunkt können Sie ebenfalls 900,00 Euro erhalten. Die Fördersumme beträgt laut KfW 70 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten, aber maximal 900 Euro pro Ladepunkt. Auch hier finden Sie alle Informationen auf der Seite der KfW.

Das hängt von den Bedürfnissen Ihres Unternehmens ab: Geht es darum, Firmenfahrzeuge über den Arbeitstag hinweg zu laden? Dann reicht eine Ladeinfratruktur mit mehreren Wallboxen aus. Diese lassen sich an der Wand anbringen oder auf einer Stehle. 

Wenn Ihr Unternehmen hingegen darauf angewiesen ist, dass die Fahrzeuge besonders schnell wieder aufgeladen sind, können Sie alternativ auf eine Schnellladesäule setzen. Das bietet sich zum Beispiel an, wenn es sich bei Ihrem Unternehmen um ein Hotel oder eine Tankstelle handelt. Diese Schnellladestationen sind auch die, die Sie im öffentlichen Bereich finden.

Wenn diese Gefahr besteht, bauen wir zusammen mit den Wallboxen bei Ihnen auch eine zwischengeschaltete Steuerzentrale ein. Diese übernimmt anstelle der Master Wallbox die Steuerung. Bei der Planung und Installation Ihrer Ladeinfrastruktur berücksichtigen wir diesen Fall natürlich, sodass bei Inbetriebnahme nichts mehr schiefgeht.

Wenn etwas “eichrechtskonform” ist, bedeutet das, dass dieses Produkt den Vorgaben des deutschen Mess- und Eichgesetzes entspricht. Das Mess- und Eichgesetz sorgt dafür, dass Verbraucher sich auf gemessene Angaben verlassen können – also dass ein Liter immer auch wirklich ein Liter ist. Oder, um zur E-Mobilität zurückzukommen, dass eine Kilowattstunde tatsächlich jedes Mal eine Kilowattstunde ist.

Soll eine der Strom gegenüber Dritten abgerechnet werden, muss die Wallbox eichrechtskonform sein. Das ist zum Beispiel bei öffentlichen oder halb-öffentlichen, kostenpflichtigen Ladepunkten der Fall, an denen jeder Otto Normalverbraucher sein E-Auto laden kann, aber auch entsprechend bezahlt.

Bei Ladestationen für Unternehmen kommt es darauf an, ob der Strom den Mitarbeitern kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Bei Firmenautos ist das natürlich der Fall, bei Privatwagen liegt es an Ihnen. Wenn der Strom auch hier kostenfrei für die Mitarbeiter ist, also ein geldwerter Vorteil, ist aktuell keine Zertifizierung nach dem Eichrecht erforderlich. Die Wallboxen müssen hier lediglich MID-konform sein. Soll der Strom aber an die Mitarbeiter und eventuelle Gäste oder andere Nutzer der Wallbox abgerechnet werden, ist auch hier eine eichrechtskonforme Wallbox Vorschrift. Damit wird sichergestellt, dass die abgerechnete kWh der tatsächlich “getankten” Ladeleistung entspricht.

Vergeben wird die eichrechtliche Zertifizierung von Konformitätsbewertungsstellen. Das ist zum Beispiel die Physikalisch-Technische Bundesanstalt in Braunschweig. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz verweist zudem auf die Seite der Arbeitsgemeinschaft Mess- und Eichwesen, wo Sie die Konformitätsbewertungsstellen der Länder finden.

Wenn Sie eine Ladeinfrastruktur für Ihr Unternehmen aufbauen wollen, empfehlen wir Ihnen, die entsprechenden Wallboxen zu kaufen. Durch die großzügige Förderung der KfW werden Sie bei der Finanzierung vom Staat unterstützt. Wenn Sie Mitarbeitern den Strom als geldwerten Vorteil überlassen, reduziert sich Ihre Abgabenlast. Da eine Ladeinfrastruktur meist mit einem zumindest teilweise elektrifizierten Fuhrpark zusammenhängt, handelt es sich zudem um eine langfristige Investition. Über diese Zeitdauer hinweg zahlen Sie beim Kauf insgesamt weniger als durch andauernde Mietaufwände.

Aber selbst, wenn Sie Ihren Mitarbeitern den Strom als geldwerten Vorteil schenken möchten, gewinnen Sie – denn Sie bieten Ihren Mitarbeitern einen Vorteil, den sicher nicht jeder Konkurrent hat. So können Sie für Mitarbeiterbindung sorgen. Diesen Vorteil können Sie natürlich auch mitnehmen, wenn Sie die Wallbox mieten statt sie zu kaufen. Gerne können Sie auch das über uns realisieren. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen gerne über das Kontaktformular.

Das hängt ganz von Ihren Bedürfnissen ab. Wie viel Ladeleistung wird benötigt? Wie viele Ladepunkte soll es wo auf dem Firmengelände geben? Müssen die Wallboxen über eine RFID-Zugangsbeschränkung verfügen? Werden die Wallboxen im Innen- oder Außenbereich angebracht? All das spielt bei der Auswahl eine Rolle. Machen Sie sich zu diesen Fragen Gedanken und dann kontaktieren Sie uns – wir sind Ihnen gerne bei der Auswahl behilflich.

Das hängt von mehreren Faktoren ab. Zum einen davon, für welche Wallboxen Sie sich genau entscheiden. Eichrechtskonforme oder MID-konforme Wallboxen sind in der Regel teurer als solche ohne Zertifizierung beziehungsweise Konformitätserklärung. Gerade für Unternehmen führt kein Weg daran vorbei, die Wallboxen müssen hier mindestens MID-zertifiziert sein. Zum anderen spielt es natürlich eine Rolle, wie viele Ladepunkte Sie zur Verfügung stellen möchten. Daraus ergibt sich die benötigte Anzahl der Wallboxen, die den Preis mitbestimmt.

Bei kleinen Unternehmen ist zu beachten, dass die Gesamtkosten mindestens 1.285,71 Euro betragen müssen, wenn Sie Fördergelder über das KfW-Förderprogramm 441 erhalten möchten. Es lohnt sich also, diese Grenze auszureizen. Bieten Sie zum Beispiel zwei Ladepunkte an oder investieren Sie in eine leistungsfähigere Wallbox, um für die Zukunft gerüstet zu sein.

Bedenken Sie, dass auf jeden Fall Installationskosten dazukommen, da Wallboxen von Fachbetrieben installiert werden müssen. Diese Kosten hängen auch von den Gegebenheiten vor Ort ab, die mit Baumaßnahmen verbunden sein können. 

Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie eine individuelle Beratung dazu wünschen. Wir verfügen bei Bedarf auch über einen Installationsservice.

Dann sollten Sie mehrere Wallboxen zu einem System verbinden. Einige Hersteller begrenzen ein solches System zwar auf maximal 16 Wallboxen, eine Master Wallbox und 15 Slave Wallboxen. Viele Hersteller ermöglichen aber auch die Erstellung eines Lastmanagemensystems mit mehr Ladepunkten. Gerne geben wir Ihnen eine genaue Auskunft zu Ihrem favorisierten Wallbox-Hersteller – kontaktieren Sie uns einfach!

Melden Sie sich gerne für ein unverbindliches Angebot

Christian Raach

Montag – Donnerstag
von 8-17 Uhr

Freitag
von 8-14 Uhr





    UnternehmenParkhausbetreiberSonstiges


    Erst in PlanungBereits vorhandenBereits vorhanden & Um-/Ausbau notwendig


    Projektierung und Installation der LadeinfrastrukturLade- und LastmanagementBetriebsführungWartung der LadeinfrastrukturAbrechnung der Ladevorgänge


    Außerhalb klicken um die Vergleichsleiste auszublenden
    Vergleichen