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Was ist ein Solarkoffer?

Solarkoffer bestehen in der Regel aus zwei Solarmodulen, die mit einem Scharnier verbunden sind, und in einen stabilen Rahmen eingesetzt werden. Das macht Solarkoffer zu stabilen Stromerzeugern für unterwegs – und zu einer robusten Alternative zu Solartaschen.

Da Solarkoffer stabiler und preiswerter sind als Solartaschen, sind sie gleichzeitig schwerer. Im Gegensatz zu Solartaschen lassen sie sich außerdem nicht hinter die Windschutzscheibe eines parkenden Autos legen, da sie nicht biegbar sind. Dafür kommen Solarkoffer oft mit einem eingebauten Laderegler sowie einem Akku, der bei Sonnenschein mit aufgeladen wird. So profitieren Sie auch nachts oder an bewölkten Tagen noch von dem zuvor erzeugten Solarstrom.

Die Hersteller von Solarkoffern

Solarkoffer erfreuen sich großer Beliebtheit, wenn es um die mobile Stromerzeugung geht. Daher gibt es auf diesem Gebiet eine Vielzahl an Herstellern. Bei GreenSol setzen wir auf eine bewusste Auswahl von Herstellern, die wir selbst schätzen und die wir guten Gewissens empfehlen können. Aktuell ist das im Bereich der Solarkoffer ein Hersteller, den wir hier kurz vorstellen möchten, damit Sie sich ein Bild machen können.

Wattstunde

Zu den bekannteren Herstellern von Solarkoffern zählt Wattstunde. Die Marke aus Lüneburg stellt autarke Solarsysteme, Solarmodule und Solaranlagen her. Ein spezielles Augenmerk haben sie auf die Stromversorgung von Wohnmobilen, Gärten und Booten gelegt. In diesem Bereich hat sich die Marke einen Namen gemacht – unter anderem mit Modellen wie dem Solarkoffer WSUL, den wir auch in unserem Shop führen.

UL steht für ULTRALIGHT, eine besondere Modellreihe von Wattstunde. Sie kombiniert die Robustheit von Solarkoffern mit der Leichtigkeit von Solartaschen durch eine speziell entwickelte Leichtbauweise. Der Koffer ist zudem innerhalb von einer Minute schnell und verpolungssicher aufgebaut.

 

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Solarkoffern

Muss ich den Solarkoffer vom Laderegler trennen, bevor ich ihn an die Batterie anschließe?

Nein, denn der Laderegler ist die Verbindung vom Solarkoffer zur Batterie. Ist die Batterie voll, trennt der Laderegler die Verbindung ganz von selbst. Wird später wieder Strom benötigt, stellt er die Verbindung wieder her.

Solartasche oder Solarkoffer?

Ob sich eine Solartasche oder ein Solarkoffer besser für Sie eignet, hängt von Ihren Bedürfnissen ab. Eine Solartasche ist aus Stoff gefertigt, meist wasserabweisendem Material. Auf diesen sind bis zu drei Solar Panels angebracht, die den Strom erzeugen. Solartaschen sind leichter, dünner und flexibler als Solarkoffer. Sie lassen sich zum Beispiel auch gut hinter der Windschutzscheibe anbringen, wenn das Auto parkt.

Mit Solarkoffern geht das nicht, da diese nicht biegsam sind. Hier sind zwei Solar Panels mit einem Scharnier verbunden und auf Metallrahmen angebracht. So entsteht eine feste, stabile Konstruktion. Das kann auch ein Pluspunkt sein, wenn Sie eine robuste, stabile Möglichkeit zur Stromerzeugung suchen. Durch ihr hohes Gewicht wiegen die Koffer zwar auch etwas mehr, werden aber auch nicht so leicht vom Wind umgeweht. 

Beides sind letztlich gute Möglichkeiten, mobil Strom zu erzeugen. So können Klein- und Großgeräte nachhaltig und kostengünstig überall betrieben werden.

Faltbares Solarmodul oder Solarkoffer?

Wer von einem faltbaren Solarmodul spricht, meint in der Regel eine Solartasche. Diese ist im Gegensatz zum Solarkoffer leicht biegbar und leichter, da sie aus Stoff hergestellt ist. Der Solarkoffer hingegen ist robuster und dadurch zwar schwerer, aber auch stabiler. Was sich für Ihren Einsatz eignet, hängt von Ihren Bedürfnissen ab. Schauen Sie sich gerne in unserem Onlineshop um – wir führen beides.

Solarkoffer 100W oder 60W als mobile Solaranlage – welche Leistung benötige ich?

In Kürze: Der Solarkoffer ist auf Stand- und Parkzeiten ausgelegt und kann während der Fahrt kaum Strom erzeugen. Aber: Ein Solarkoffer ist in der Regel auch leistungsfähiger als eine Solaranlage, da Sie ihn in den ganzen Tag über in Richtung Sonne ausrichten und optimal justieren können. Was sich besser für Sie eignet, hängt also ganz von Ihrem Bedarf ab. Brauchen Sie den Strom im Garten, sodass die Fahrt irrelevant ist? Oder brauchen Sie den Solarstrom auf einer mehrtägigen Tour mit dem Campervan? Wie viel Fahrzeit haben Sie bei Ihrem Ausflug?

Wenn Sie es genau wissen möchten: Berechnen Sie Ihren Energiebedarf und den Vergleich.

Überlegen Sie sich dazu, wo Sie den Solarkoffer oder die mobile Solaranlage benötigen – im Wohnmobil oder beim nächsten Camping-Trip? Welche Geräte nutzen Sie dort? Wie lange nutzen Sie die Geräte am Tag ungefähr?

So berechnen Sie dann Ihren Energiebedarf:

Verbrauch je Gerät in Watt / Spannung in Volt = Stromstärke in Ampere
Stromstärke in Ampere x Nutzungsdauer in Stunden = benötigte Menge an Ah je Gerät

Ein Solarkoffer mit 100W ist meist ein Solarkoffer mit 100Wp. Heißt, es werden bei bestmöglichen Bedingungen 100 Watt erzeugt, abgekürzt mit “Wp” für “Watt peak”. In der Regel leistet ein solcher Solarkoffer eher 80W je Stunde. An einem Vormittag können so zum Beispiel von 8 bis 12 Uhr insgesamt 3.200Wh erzeugt werden. Teilen Sie diesen Wert nun durch die Spannung in Volt, des Geräts, mit dem Sie die Solarenergie nutzen, erhalten Sie die erzeugten Ah.

Beachten Sie, dass es sich um einen Annäherungswert handelt, der meist leicht über dem realistischen Wert liegt.

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