Dein Weg
zu kostenlosem Solarstrom –
Photovoltaik

Du möchtest kostenlosen Solarstrom nutzen? Dann bist Du bei uns richtig! Ob Du ein kleines Balkonkraftwerk für Deine Wohnung suchst, ein PV-Komplettset zum Selberbauen oder eine Solartasche für unterwegs, hier wirst Du fündig.

PV-Sets zur Selbstmontage
PV-Module mit 25 Jahre Garantie
Solarstrom im Kleinformat: Solarkoffer, Solartasche, Balkonkraftwerk

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PV-Module

Stell Dir Deine PV-Anlage selbst zusammen – in unserem Sortiment findest Du eine große Auswahl effektiver PV-Module! Mach Dir Deinen Solarstrom, wie er Dir gefällt.

Viele praxisbewährte Module
Zur Selbstmontage Deiner PV-Anlage
Als Ersatz bei Modulausfall

PV-Komplettsets

Du möchtest eine PV-Anlage, bei der die Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind – ohne auf Handwerker zu warten? Dann schau Dir unsere PV-Komplettsets an!

Inkl. Wechselrichter und Unterkonstruktion
Optimal fĂĽr die Selbstmontage
Du brauchst nur: Werkzeug und SchutzausrĂĽstung

PV-Komplettsets mit Speicher

Du hast Lust, Deine eigene PV-Anlage zu montieren und autarker zu werden? Dann bist Du hier richtig! Entdecke jetzt unsere PV-Sets mit Speicher.

Von Experten abgestimmte PV-Sets
Inklusive Speicher – für noch mehr Eigenverbrauch
Optimal fĂĽr die Selbstmontage

Balkonkraftwerke

Dir steht kein Dach oder nur ein kleines zur Verfügung, aber Du möchtest kostenlosen Solarstrom? Mit Balkonkraftwerken aka Mini-PV-Anlagen kein Problem! Entdecke unsere Balkonkraftwerke, sortiert nach Befestigungsarten oder Leistung.

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Einfach zu montieren
Kostenloser Solarstrom

PV-Zubehör

Du suchst Zubehör, um Deine PV-Anlage zu ergänzen? Hier findest Du Energy Meter, Montage-Zubehör, Leistungsoptimierer und vieles mehr!

Energy Meter fĂĽr genaue Messwerte
Montagezubehör für die Selbstmontage
Leistungsoptimierer zur Leistungssteigerung

Alle Produkte im Bereich Photovoltaik

Montage-Zubehör, Halterungen
Balkonhaken rund

14,90 

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Das sagen andere Selbermacher

FAQ: Häufige gestellte Fragen zum Kauf von Photovoltaik

Das hängt ganz von Deinen Bedürfnissen und Zielen ab. Mit einem Stromspeicher wird überschüssiger Solarstrom gespeichert – so kannst Du ihn auch nutzen, wenn die Sonne gerade nicht scheint. Das erhöht den Eigenverbrauch und führt langfristig zu größeren Einsparungen. Aber: Das kostet natürlich etwas mehr als eine Anlage ohne Speicher.

Kommt ganz darauf an, wie groß Deine Photovoltaikanlage ist, die Du kaufen möchtest. Neben der Größe der Anlage, die in kWp gemessen wird, sind weitere Faktoren wichtig: Wie sind die Module ausgerichtet und geneigt? Wie sieht es wettertechnisch aus? Wenn Du in der Montage alles richtig machst und nicht gerade im verregneten London lebst, kannst Du bei einer gut dimensionierten und platzierten Anlage in Deutschland pro kWp mit rund 800 und 1.100 kWh pro Jahr rechnen.

Bei einem Balkonkraftwerk kannst Du meist selber Hand anlegen und die Module schnurstracks selbst aufbauen. Hast Du hingegen eine groĂźe Dachanlage geplant, dauert es länger – gerade mit unseren PV-Komplettsets fĂĽr Selbermacher ist das aber auch kein Problem. Im Zweifelsfall bieten wir ĂĽbrigens auch Workshops an, in denen Dir unsere Experten zeigen, wie Du bei der Installation Deiner PV-Anlage vorgehst. Denn wer’s selber macht, spart sich ganz schön viel Geld.

Überall gibt es Regelungen, wie groß eine Anlage ohne Anmeldung sein darf – natürlich auch in Deutschland. Ein Balkonkraftwerk als Mini-PV-Anlage kann mit einer Wechselrichterleistung von bis zu 600 Watt ohne Anmeldung betrieben werden. Heißt: kaufen, aufbauen, einschalten, fertig.

Eine größere Anlage musst Du anmelden. Bis 30 kWp ist allerdings auch das harmlos, denn Du meldest die Anlage lediglich im Marktstammdatenregister und bei Deinem Netzbetreiber an. Erst größere oder gewerblich betriebene Anlagen sind auch für Steuer und Finanzamt interessant.

Was ist eine Photovoltaikanlage?

Eine Photovoltaikanlage – oft als PV-Anlage bezeichnet – ist im Grunde ein Sonnenkraftwerk für Dein Zuhause. Mit ihr wandelst Du Sonnenlicht direkt in Strom um. Auf dem Dach oder Balkon montierte PV-Module fangen das Sonnenlicht ein und wandeln es in nutzbaren Strom für Deinen Haushalt um.

Viele Selbermacher kaufen eine Photovoltaikanlage, um auf eigene Faust nachhaltigen, grünen Strom zu produzieren und damit autarker zu werden. Das spart Stromkosten – gleichzeitig ist eine PV-Anlage oft auch ein Stück weit eine Geldanlage. Schließlich sparst Du Strom, kannst ihn aber auch ins Netz einspeisen und damit Geld verdienen. Dazu später mehr. Zuerst widmen wir uns der Frage, welche Arten von PV-Anlagen es überhaupt gibt.

Photovoltaikanlage kaufen: Welche Anlagen gibt’s?

Der Markt für Photovoltaikanlagen hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Überall sprießen Anbieter aus dem Boden, die Dich davon überzeugen möchten, ihre Anlagen zu kaufen – doch ist Anlage eigentlich gleich Anlage?

Nicht ganz: Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Du Sonnenenergie für Dein Zuhause nutzen kannst. Je nach Bedarf und Platzangebot kannst Du aus verschiedenen Optionen wählen, die wir Dir kurz und knapp vorstellen. In unserem GreenSol-Shop gibt es jede Menge innerhalb der einzelnen Produktkategorien zu entdecken.

PV-Komplettsets

Diese Sets bieten alles, was Du für den Start in die Welt der PV-Anlagen benötigst. Von den Modulen über den Wechselrichter bis hin zu den notwendigen Montagematerialien – im Set findest Du alles für Deine eigene PV-Dachanlage, sauber sortiert und montagebereit. Perfekt für Selbermacher!

Von einem Set profitierst Du vor allem, wenn Du nicht genau weißt, welche Komponenten gut miteinander harmonieren. Du brauchst lediglich Werkzeug und Schutzausrüstung, schon kann es losgehen! Durch die optimal aufeinander abgestimmten Komponenten ist Deine PV-Anlage höchst leistungsfähig.

PV-Komplettsets mit Speicher

Wer noch mehr aus seiner Sonnenenergie holen möchte, kauft nicht nur ein PV-Komplettset – sondern gleich eines mit integriertem Speicher. Ein Stromspeicher kann den Nutzen einer Photovoltaikanlage erheblich steigern. Mit ihm speicherst Du den tagsüber erzeugten Strom, um ihn später zu nutzen. Diese Sets kombinieren die Vorteile der PV-Komplettsets mit denen eines Speichersystems. Das Ergebnis: Ein höherer Eigenverbrauch und Unabhängigkeit vom Netzstrom – vor allem in den Abendstunden, wenn die Sonne langsam der Dämmerung weicht.

Balkonkraftwerke

Nicht jeder lebt in einem Haus mit ausreichend Dachfläche, um eine große Photovoltaikanlage zu kaufen. Für viele, die in Mietwohnungen leben und keinen Zugang zu großen Dächern haben, sind Balkonkraftwerke die erste Wahl. Diese kleinen, kompakten Mini-PV-Anlagen werden direkt am Balkon oder Fenster befestigt.

Sie erzeugen zwar weniger Energie als ihre größeren Pendants. Mit ihnen kannst Du aber trotzdem einen spürbaren Beitrag zur Reduzierung Deiner Stromkosten leisten. Ein weiterer Vorteil: Sie sind in der Regel für Selbermacher einfach zu installieren, zumindest mit einem Wechselrichter bis zu 600 W Nennleistung. Darüber muss das ein Fachbetrieb machen.

Mobile PV-Anlagen mit Speicher

Perfekt für Abenteuerlustige, Vielreiser, Camper und andere Sonnenanbeter, die unabhängig vom Stromnetz sein möchten: mobile PV-Anlagen. Sie lassen sich einfach von A nach B transportieren und verfügen oft auch über einen kleinen, integrierten Speicher.

Heißt: Du kannst den erzeugten Solarstrom speichern und später nutzen, beispielsweise abends im Zelt oder im Wohnmobil. Dabei handelt es sich um eine flexible Lösung, besonders in Gegenden, in denen keine konstante Stromversorgung gewährleistet ist – was zum Beispiel beim Campen fast immer der Fall ist.

Aber auch für Festivals, Jagd- und Bootausflüge oder sonstige Outdoor-Aktivitäten eignen sich die kleinen Anlagen, die Du einfach schnappst und mitnimmst. Eine Installation ist nicht erforderlich, sie sind meist als Solarkoffer oder Solartasche erhältlich.

Einzelne Module und Zubehör

Du stellst Dir Deine PV-Anlage am liebsten selbst zusammen? Deine Bestandsanlage soll um einige Module erweitert werden? Du möchtest keine komplette Photovoltaikanlage kaufen, da Du bereits eine besitzt – und brauchst nur noch passendes Zubehör? Neben den PV-Komplettsets gibt es auch von vielen Herstellern auch einzelne Module, Montagezubehör oder Leistungsoptimierer.

Wichtig: Achte bei der Auswahl darauf, dass alle Teile miteinander kompatibel sind. So sparst Du Dir ein böses Erwachen, wenn beispielsweise der Wechselrichter nicht zur Anlage oder der Leistungsoptimierer nicht zum Modul passt.

So funktioniert eine PV-Anlage

Ob Balkonkraftwerk oder PV-Komplettset – die Funktionsweise einer Photovoltaikanlage ist immer gleich. Kurz gesagt: Solarzellen, die in der Regel aus Silizium bestehen, fangen das Sonnenlicht ein. Durch den photoelektrischen Effekt wird dann in diesen Zellen eine Spannung erzeugt. Das ist der erste Schritt zur Stromgewinnung. Bevor der erzeugte Gleichstrom (DC) anschließend aus Deiner Steckdose kommt, hat er noch einen kleinen Weg vor sich.

Haushaltsgeräte benötigen Wechselstrom (AC). Hier kommt der Wechselrichter als zentrales Element jeder Anlage ins Spiel. Er wandelt den Gleichstrom in den für uns nutzbaren Wechselstrom um. Vom Wechselrichter aus fließt der Strom dann ins Hausnetz und zu Deinen Geräten.

Sollte mehr Energie produziert werden, als Du verbrauchst, gibt es zwei Hauptoptionen:

  1. Speicherung im angeschlossenen oder integrierten Batteriespeicher
  2. Einspeisung ins öffentliche Netz

Bei der ersten Option wird der überschüssige Strom in einem Batteriespeicher für später gespeichert. Beispielsweise, wenn es nach Deinem und dem Feierabend der Sonne dunkel wird und die PV-Anlage nichts mehr produziert.

Die Alternative ist die Einspeisung ins öffentliche Netz – dafür erhältst Du eine Vergütung. Im nächsten Punkt gehen wir darauf ein, was sich in welchem Fall mehr lohnt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Funktionsweise einer PV-Anlage ist ein Energiemanagementsystem (EMS). Das kannst Du optional dazukaufen. Es ĂĽberwacht und steuert den Energiefluss im gesamten Haushalt und sorgt dafĂĽr, dass immer genau so viel Strom produziert, gespeichert oder ins Netz eingespeist wird, wie es gerade sinnvoll ist.

Eigenverbrauch vs. Volleinspeisung

Wer mit dem Gedanken spielt, eine Photovoltaikanlage zu kaufen, kommt früher oder später ins Grübeln. Wohin mit der wertvollen Sonnenenergie? Den produzierten Strom selber nutzen oder ins Netz einspeisen? Wie immer im Leben gibt: es gibt Vor- und Nachteile und „es kommt darauf an“.

Eigenverbrauch

Der Name ist Programm: der erzeugte Strom wird selbst genutzt. Fürs E-Auto, die Haushaltsgeräte oder alles andere, was Strom benötigt. Das hat mehrere Vorteile:

  • gĂĽnstiger als Strom aus dem öffentlichen Netz
  • Unabhängigkeit von externen Strompreisen und -anbietern
  • autarker leben

Eine niedrigere Stromrechnung klingt verlockend, oder? Um möglichst viel zu sparen, kann es sich lohnen, einen Batteriespeicher integrieren. Nur dann kann überschüssiger Strom gespeichert werden, wenn er im Moment der Produktion nicht zu 100 Prozent benötigt wird.

So kannst Du auch nachts oder an bewölkten Tagen den erzeugten Solarstrom nutzen.

Volleinspeisung

Bei der Volleinspeisung wird der gesamte produzierte Strom ins öffentliche Netz eingespeist. Das kann besonders in den Anfangsjahren finanziell verlockend sein, da für die eingespeiste Energie eine Vergütung gezahlt wird. Allerdings sinken die Vergütungssätze kontinuierlich, sodass sich das Modell mittel- bis langfristig eventuell weniger rechnen kann als der Eigenverbrauch.

Was tun?

Die meisten Selbermacher entscheiden sich fĂĽr eine Kombination aus beiden Modellen: Sie nutzen einen Teil des Stroms selbst und speisen den Ăśberschuss ins Netz ein.

Welches Modell für Dich am besten ist, hängt von Deinen individuellen Bedürfnissen, den lokalen Vergütungssätzen und Deinen finanziellen Möglichkeiten ab. Es lohnt sich, sich hier die Zeit, Zettel und Stift zu nehmen und genau zu kalkulieren.

Worauf es bei einer Photovoltaikanlage ankommt

Bereit für den Kauf Deiner PV-Anlage? Bevor Du im GreenSol-Shop stöberst und Dir etwas in den Warenkorb legst, geben wir einen kurzen Überblick über die wichtigsten Aspekte, auf die es beim Kauf ankommt.

Leistung und Größe

Die Leistung einer Photovoltaikanlage wird oft in Kilowatt peak (kWp) angegeben. Das „peak“ bezieht sich auf die Spitzenleistung, die unter optimalen Bedingungen erzielt wird. Um den tatsächlichen Strombedarf Deines Haushalts zu ermitteln und die passende Größe der Anlage zu wählen, solltest Du Dich am Jahresverbrauch Deines Haushalts in Kilowattstunden (kWh) orientieren.

Wichtig: Die tatsächliche Energieproduktion wird durch Verschattungen, Neigung und Ausrichtung der Module beeinflusst. Wenn Dein Nachbar beispielsweise eine kleine Hütte baut, die zur Hälfte des Tages Schatten auf Deine PV-Anlage wirft, senkt das die Leistung. Das gilt auch für verschmutzte Module. Es ist also immer wieder auch Putzen angesagt.

Qualität der Module

Es gibt verschiedene Typen von Solarmodulen – monokristalline, polykristalline und Dünnschichtmodule. Jeder Typ hat seine Vor- und Nachteile hinsichtlich Effizienz, Kosten und – was allerdings im Vergleich zu den anderen Aspekten vernachlässigt werden kann – Ästhetik.

Überprüfe am besten vor dem Kauf Herstellergarantien und Qualitätszertifikate und achte darauf, Module von renommierten Herstellern zu kaufen. Bei uns kommst Du nicht ins Schwitzen: Im Shop gibt es ausnahmslos leistungsstarke und qualitativ hochwertige Module, Komplettsets und das passende Zubehör.

Ausrichtung und Neigung

Wir hatten das Thema der maximalen Leistungsfähigkeit bereits angeschnitten. Die ist von vielen Faktoren abhängig – in erster Linie davon, was die Anlage kann, aber auch von der Ausrichtung.

Wir leben in der nördlichen Hemisphäre. Hier ist eine südliche Ausrichtung der Module perfekt, so können sie bestmöglich arbeiten. Die optimale Neigung, wie die Module also zum Himmel ausgerichtet sind, variiert je nach geografischem Standort. In Mitteleuropa liegt sie meist zwischen 30 und 35 Grad.

Das klingt im ersten Moment nach etwas viel Theorie, lohnt sich aber! Ein optimal ausgerichtetes Modul kann nämlich bis zu 25 Prozent mehr Energie erzeugen als ein schlecht ausgerichtetes. Dafür lohnt sich die Rechnerei, oder?

Wechselrichter

Die richtigen Module sind das eine – das andere ist der passende Wechselrichter. Ohne dieses wichtige Element ist die PV-Anlage nichts wert. Der Wechselrichter ist essenziell, da er den von den Solarmodulen erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt.

Es gibt Stringwechselrichter, die für mehrere Module in Reihe geeignet sind, Microwechselrichter, die an einige wenige Module geknüpft werden und Modulwechselrichter, die an ein einzelnes Modul angeschlossen werden. Zudem kannst Du auf einen Hybridwechselrichter setzen. Den benötigst Du für PV-Anlagen mit Stromspeicher, um überschüssige Energie später nutzen zu können.

Montagesystem

Als Heimwerker und Selbermacher weißt Du, dass der richtige Untergrund wichtig ist – ob für ein Fundament, beim Streichen oder eben bei einer Photovoltaikanlage. Das gesamte Montagesystem samt „Untergrund“, also Dach, Balkon oder Halterung, muss stabil und langlebig sein, um den Solarmodulen einen festen Halt zu geben.

Vor allem die BelĂĽftung der Module und Wechselrichter ist wichtig, da die Effizienz von Solarmodulen bei hohen Temperaturen abnehmen kann. Je mehr Luft, desto besser.

Erweiterbarkeit

Vielleicht wirst Du nach dem ersten Kauf zum absoluten PV-Fan und planst, Deine PV-Anlage künftig noch zu erweitern. In diesem Fall sollte sie modular erweiterbar sein. Das bedeutet, dass Du problemlos weitere Module oder einen größeren Wechselrichter hinzufügen kannst, ohne das gesamte System auszutauschen.

Wer also klein anfängt, aber noch mehr Platz hat, sollte von Anfang an auf Erweiterbarkeit achten. Das erspart einem im Nachhinein Umbauten – die sind zwar immer möglich, aber sie im Vorfeld zu vermeiden, ist deutlich entspannter.

PV-Anlage kaufen: Kosten und Förderungen

Was kostet eine PV-Anlage? Schwer zu beantworten – wie bei vielen Investitionen gibt es eine sehr große „von bis“-Range. Eines vorneweg: Die Kosten orientieren sich natürlich stark an der Größe der Anlage. Eine Mini-PV-Anlage alias Balkonkraftwerk ist deutlich günstiger als ein großes PV-Komplettset mit 12 kWp. Wenn Du dann noch einen Speicher dazu nimmst, wird es nochmal teurer. Für solche großen Anlagen werden grob zwischen 10.000 und 20.000 Euro fällig. Beim Balkonkraftwerk sieht das schon anders aus. Hier sind bereits für bis zu 1.000 Euro Anlagen erhältlich – als Selbermacher sparst Du Dir außerdem die Installationskosten.

Das Tolle: Langfristig lohnt sich PV. Zudem gibt es einige Förderangebote. Im Förderdschungel ist es nicht immer leicht, den Durchblick zu behalten. Zu oft verändern sich die Fördertöpfe, als Antragssteller wird es einem nicht immer leicht gemacht. Je nach Landkreis, Stadt und Bundesland unterscheiden sich die Förderprogramme. Aktuelle Förderprogramme findest Du in der bundesweiten Förderdatenbank: https://www.foerderdatenbank.de/FDB/DE/Home/home.html 

Unabhängig davon bezuschusst der Bund beispielsweise Energieberatungen, die KfW bietet spezielle Kredite an und – die vermutlich wichtigste Förderung – der Staat hat die Mehrwertsteuer beim Kauf von Photovoltaikanlagen ab 1. Januar 2023 auf null Prozent gesenkt.

Von denen, die auszogen, das Selbermachen zu lehren

Wir machen kein Geheimnis draus: GreenSol ist ein Online-Shop, der ursprĂĽnglich nur als kleines Seitenprojekt von unserem Partnerbetrieb ESS Kempfle gedacht war. Dann haben wir losgelegt! Mittlerweile sind wir ein eigenes kleines Team, das jeden Tag dafĂĽr sorgt, dass Du noch mehr von Deinem eigenen Solarstrom selbst nutzen kannst.

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